Steine werden seit hunderten von Jahren für das Wohlbefinden, Gesunderhalten und Gesundwerden eingesetzt. Die Edelsteintherapie wird in 3 Bereiche aufgeteilt:

Die intuitive Steinheilkunde:

Die Steine werden intuitiv ausgewählt und eingesetzt, Hildegard von Bingen ist eine der bekanntesten Steine Heilkundigen gewesen, deren Wissen auch heute immer noch Bestand hat.

Die energetische Steinheilkunde:

Sie orientiert sich am Energiekörper des Menschen, dessen Chakra und Aura.

Die beiden Arten mit Steinen zu arbeiten sind am wirkungsvollsten, wenn die analytische Steinheilkunde ebenfalls zu Auswahl eines Steines beachtet wird.

Die analytische Steinheilkunde:

Sie ist die jüngste, aber durch vielfache Überprüfung belegteste Steinheilkunde. Mit den beiden anderen verbunden wird das Wirkungsspektrum breiter.

Diese drei Formen unterliegen dem Wirkungsprinzip der Information und somit dem Resonanzprinzip. Jeder Stein hat seine besondere Entstehung und diese gleichen sich mit dem Zustand des Menschen.

Zum Beispiel:

Der Obsidian wird mit großem Druck aus der Erde geschleudert, das Ausgangsmaterial ist glühend heißes Magma. Durch den Ausbruch entspannt sich die Erde, der Druck ist weg. Ähnlich auch bei einem Menschen, der unter Druck steht und damit in seiner Handlung oder Entscheidung nicht frei ist, kann der Obsidian ihm helfen sich bewusst zu werden, woher der Druck kommt um somit eine Entspannung erfahren.

Für die Wirksamkeit eines Steines sind noch andere Dinge wichtig, wie die Naturbelassenheit, keine künstliche Züchtung, das Reinigen, Aufladen und dessen Aufbewahrung.

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Klaus Hüser für die liebevolle kompetente Ausbildung.